Aktuelle Projekte

 

Abschnitt Rebweg – Islerenstrasse, Länge 1.500 km:

Neubau von Kanalisations- und Werkleitungen (Wasser-, Gas-, Elektro- und Kommunikationsleitungen) sowie Erneuerung und Instandsetzung der Küsnachterstrasse mit Erstellen des Betonkreisels Zumikerstr./Schüracherstrasse/Sonnenrain, Erneuerung aller Bushaltestellen in Beton. Massnahmen zur Verbesserung des Fussgängerschutzes und Einrichten von Radstreifen.

 

ZumikerstrasseZumikerstrasseZumikerstrasse

 

 

Eckdaten:

  • Baukosten: Rund Fr. 6 Mio.
  • Auftraggeber: Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Gemeinde Küsnacht, Werke am Zürichsee

 

Zeitraum:

  • 2012-2014
    Ausführungsprojekt, Submission, Bauleitung

Die ETH Zürich Baumanagement plant das ETH-Gebäude VAW an der Gloriastrasse zurückzubauen und durch den Neubau GLC zu ersetzen. Ausgelöst durch den Neubau kommt es zu Werkleitungsverlegungen. Mit dem Generalplaner-Team AVOR GLC werden Installationsflächen eingerichtet, der Abbruch des Gebäudes realisiert und die Baugrube erstellt.

 

Zusatzmandate: Unterstützung des Gesamtprojektleiters und Bewirtschaftung des Projektraumes.

 

GP AVOR GLC, ETH

 

Eckdaten:

  • Gesamtbaukosten: Rund Fr. 25.5 Mio.
  • Auftraggeber: ETH, Zürich Baumanagement

 

Zeitraum:

  • 2012-2015
    Studien, Projekt, Ausschreibung, Bauleitung, Abschlussakten
  • 2017
    Umgebungsarbeiten; Rückbau Installationsflächen

Ausbau- und Erneuerungsarbeiten; Oberbauerneuerung, Fahrbahnerweiterung im Limmattalerkreuz, Sanieren der Strassenentwässerung, SABA, Leit- und Sicherheitseinrichtungen, Strassen-, Kanal- und Werkleitungsbau.

 

N01/36 Dixis-OstN01/36 Dixis-Ost

 

Eckdaten:

  • Abschnitt Dixis-Ost
  • Länge ca. 4 Km
  • Baukosten rund Fr. 65 Mio.
  • Auftraggeber: ASTRA Bundesamt für Strassen, Filiale Winterthur
  • Link: www.astra.admin.ch

 

Zeitraum:

  • 2008 – 2015
    Bau- und Detailprojekte, Auflageprojekt, Ausschreibung, Bauleitung/Abschluss.

Die Forchbahn weist auf ihrem 13.060 m langen Streckenabschnitt zurzeit rund 42 Bahnübergänge (BUe) auf, welche die vorgeschriebenen Sicherheitsstandards nicht erfüllen, da sie gar nicht oder nur mit Wechselblinkern gesichert sind. Diese Bahnübergänge sind gemäss Eisenbahnverordnung (EBV Art. 37f) bis spätestens 31. Dezember 2014 zu sanieren.

 

Aus Sicherheitsüberlegungen beabsichtigt die Forchbahn AG, wo möglich (vor allem private) Bahnübergänge aufzuheben oder zusammenzulegen und die Liegenschaften durch rückwärtige Erschliessungsstrassen oder Wege zu erschliessen oder bestehende Strassenübergänge durch Schranken mit Wechselblinkern zu sichern.

 

Die Projektbearbeitung erfolgt durch die IG BUe (Hydraulik AG / BÄR Bahnsicherungen AG).

 

BUe mit SchrankenanlageBUe mit SchrankenanlageBUe mit Schrankenanlage

 

Eckdaten:

  • 42 bestehende Bahnübergänge
  • 23 Projekte Bahnübergänge mit Schrankenanlagen
  • 3-4 rückwärtige Erschliessungen
  • Gesamtkosten: Rund Fr. 18 Mio.
  • Auftraggeber: Forchbahn AG, Zürich

 

Zeitraum:

  • 2007-2014
    Variantenstudien, Vorprojekte, Bau- und Detailprojekte, Kostenvoranschläge, Submissionen, Bauleitung.

Neubau der 350 m langen und 3 m hohen Lärmschutzwand aus Holz.

Stetige, einheitliche Linienführung und die Einpassung in das Gelände gewährleisten die Ästhetik.
Eine Metallbausonderlösung im Bereich der bestehenden Brücke ist vorgesehen.
Durch den Neubau der LSW wird eine Lärmreduktion um bis zu 10 dB erreicht.

 

Eckdaten:

  • Baukosten: Rund Fr. 1.0 Mio.
  • Auftraggeber: Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt

 

Zeitraum:

  • 2011-2013
    Bau- und Ausführungsprojekt, Submission, Bauleitung.

Das Limmattal gehört zu den am stärksten wachsenden Regionen im Raum Zürich. Die Strassen sind bereits heute vielerorts überlastet und der öffentliche Verkehr erreicht seine Grenzen. Der zukünftig erwartete Mehrverkehr soll zu einem grossen Anteil durch die Limmattalbahn (LTB) aufgenommen werden. Die Limmattalbahn führt von Zürich-Altstetten bis Spreitenbach-Killwangen. Sie bedient mit einer Gesamtlänge von 13.4 Kilometern insgesamt 27 Haltestellen und ist Zubringer zu den S-Bahnhaltestellen in Altstetten, Schlieren, Dietikon und Killwangen. Der früheste Baubeginn ist für 2017 vorgesehen.

 

Das TP 6 umfasst den 3.3 Kilometer langen Stadtbahnabschnitt auf Aargauer Kantonsgebiet mit den Gemeinden Spreitenbach und Killwangen. Die Ingenieurgemeinschaft IG HFM c/o HYDRAULIK AG ist beauftragt zur Ausarbeitung des Vorprojekts, des Bauprojekts und des Bewilligungs-/Auflageprojekts.

 

Ingenieurgemeinschaft IG HFM, Projektorganisation:

Gesellschafter sind HYDRAULIK AG, Flückiger + Bosshard AG, MARTY+PARTNER AG.

Subplaner sind GEOTEST AG, Hornberger Architekten AG, Sauber+Gysin AG, ilu AG, Gianesi+Briner AG.

Der HYDRAULIK AG obliegt die Federführung und die kaufmännische Leitung.

 

LinienführungVisualisierung 1Visualisierung 2

 

Eckdaten:

  • Streckenlänge 13.4 Km
  • Gesamtbaukosten: Rund Fr. 670 Mio.
  • Auftraggeber: Limmattahlbahn AG
  • Visualisierung: Architron GmbH, Zürich

 

Zeitraum:

  • 2010-2013
    Vor-, Bau- und Plangenehmigungsprojekt
  • 2014-2015
    Plangenehmigungsverfahren

Ausbau der zweistreifigen N4 zu einer richtungsgetrennten, vierstreifigen Autobahn mit Mittelstreifen, jedoch ohne Pannenstreifen auf einer Länge von ca. 12 Km.

Das Projekt wird in einer Ingenieurgemeinschaft mit den folgenden Partnern bearbeitet; Hydraulik AG (Federführung), Flückiger + Bosshard AG, Ernst Basler & Partner AG, dsp Ingenieure + Planer AG.

 

N4.2.1/2/3 MiniautobahnN4.2.1/2/3 MiniautobahnN4.2.1/2/3 Miniautobahn

 

Eckdaten:

  • Länge des Strassenabschnittes ca. 12 Km
  • Baukosten: Rund Fr. 150 Mio.
  • Auftraggeber: ASTRA Bundesamt für Strassen, Filiale Winterthur

 

Zeitraum:

  • 2003-2006
    Bauprojekt, Auflage- und Baubewilligungsverfahren
  • 2006-2012
    Ausschreibung, Bauleitung/Abschluss

Ersatz der schadhaften Kanäle inklusive Erneuerung der Trinkwasserleitungen im Gemeinschaftsgraben. Studien zur Optimierung der parallel geführten Kanäle. Instandsetzung der Strassenoberflächen.

 

Eckdaten:

  • Baukosten: Rund Fr. 1.4 Mio.
  • Auftraggeber: Tiefbauamt der Stadt Zürich

 

Zeitraum:

  • 2011-2012
    Vorstudien, Vorprojekt, Bauprojekt

Neubau von zwei Strassenabwasserbehandlungsanlagen (SABA) mit je einem Retentionsfilterbecken und einer hydraulischen Vorrichtung zur Abtrennung des Fremdwassers.

Der Verlust von Fruchtfolgeflächen wird vollständig durch ein Bodenaufwertungsprojekt in der Gemeinde Egg kompensiert.

 

Eckdaten:

  • Baukosten: Rund Fr. 1.5 Mio.
  • Auftraggeber: Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt

 

Zeitraum:

  • 2011-2012
    Bau- und Ausführungsprojekt, Submission, Bauleitung

Neubau von Kanalisationen und Kammerbauwerken sowie Ersatz von schadhaften Kanalisationen. Optimierung des Kanalisationssystems durch Aufhebung von Kanalisationsabschnitten und Erstellung eines Stapelkanals. Ersatz der Verteilleitung der Wasserversorgung mit dem Kanalprojekt. Instandsetzung der Strassenoberflächen.

 

Eckdaten:

  • Baukosten: Rund Fr. 0.9 Mio.
  • Auftraggeber: Tiefbauamt der Stadt Zürich

 

Zeitraum:

  • 2011-2012
    Vorstudien, Vorprojekt, Bauprojekt
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